Willkommen bei Zona Pressi.
Zona Pressi ist kein klassischer Verein. Es ist ein Zusammenschluss aus zwei Teams, vielen Persönlichkeiten und einer gemeinsamen Konstante: der Leidenschaft fürs Rennradfahren. Am liebsten in Spanien. Und wenn möglich ohne Regen.

Zwei Teams, eine Idee
Den einen Teil bildet Le Pressi, ein Radverein aus Graz. Wer dem Team schon einmal begegnet ist, merkt schnell: Hier wird nichts dem Zufall überlassen. Routenplanung, Verpflegung, Organisation – alles greift ineinander. Im Trainingslager sorgt Le Pressi dafür, dass der Rahmen stimmt und jeder Tag funktioniert.
Der andere Teil ist Zona Rossa, ein junger Verein aus Innsbruck. Gegründet 2023, aber schon jetzt mit viel Energie unterwegs. Im Mittelpunkt stehen Gemeinschaft, gute Stimmung und die Freude daran, das Rennradfahren nicht nur sportlich, sondern auch als gemeinsames Erlebnis zu leben. Der Name ist Programm: „Rote Zone“. Vollgas. Immer. Hier wird jede Ausfahrt zum Erlebnis - das Radfahren ist die Pflicht, das Bier danach die Kür.
Was beide Teams verbindet, geht über das Radfahren hinaus. Viele ihrer Mitglieder haben ihre Wurzeln im Salzburger Pinzgau rund um Zell am See. Eine gemeinsame Heimat, die bis heute verbindet und immer wieder der Ausgangspunkt für neue Ideen ist.
Eine davon: Warum nicht gemeinsam ins Trainingslager fahren?
Das ist Mallorca
Mallorca ist für viele weit mehr als ein Trainingslager-Klassiker. Die Insel ist Bühne, Spielplatz und Sehnsuchtsort zugleich.
Coll de sa Batalla, Puig Major, Sa Calobra, Cap Formentor, Sóller, Deià, Orient – Namen, die nach mehr klingen als nur nach Anstiegen. Sie stehen für Herausforderung, für Flow, für lange Tage im Sattel und für genau die Erinnerungen, die bleiben.
Die Landschaft gibt den Rahmen vor, alles andere entsteht dazwischen.


Ein typischer Tag beginnt dabei nicht erst am Morgen, sondern schon am Abend davor. Eng zusammengerückt auf der Couch, Karten geöffnet, Wetter-Apps im Dauer-Refresh. Es wird diskutiert, geplant, verworfen und neu gedacht. Wie viele Höhenmeter? Welche Route? Wann ist der perfekte Startzeitpunkt?
Irgendwann steht der Plan. Und am nächsten Morgen geht es früh los. Sehr früh.
Ein Frühstück, das eher an eine Großfamilie erinnert als an ein klassisches Trainingslager, bildet die Grundlage. Dazu Espresso. Einer. Oder drei. Ganz im Stil von Le Pressi. Dann klickt es – und die Gruppe rollt los.
Zwischen Belastung und Belohnung
Ein Trainingslager lebt von Gegensätzen: Von langen Anstiegen, brennenden Beinen und Gegenwind. Und von diesen Momenten direkt danach: der Abfahrt, der Geschwindigkeit, dem Flow, dem Gefühl von Freiheit.
Und natürlich vom, was rund um die Ausfahrten passiert.
Tapas in kleinen, versteckten Lokalen. Große Runden am Grill. Ein kaltes Bier nach einem langen Tag im Sattel. Denn wer viel fährt, darf auch genießen.
Gerade diese Mischung macht solche Tage besonders. Es geht um Leistung, klar. Aber genauso um Gemeinschaft, um Routinen, um Gespräche und um die kleinen Momente dazwischen, die ein Trainingslager erst zu dem machen, was es ist.
Doch so leicht und selbstverständlich das alles wirkt, dahinter steckt Planung. Gerade im März zeigt sich Mallorca gerne wechselhaft. Sonne, Wind, Regen – manchmal alles an einem Tag.
Und genau hier wird klar, wie wichtig die richtige Ausrüstung ist.
Warum die richtige Bekleidung den Unterschied macht
Sowohl Le Pressi als auch Zona Rossa setzen im Trainingslager auf Bekleidung von CUORE. Nicht nur, weil sie funktioniert, sondern weil sie mehr kann.
Denn es geht um mehr als reine Performance.
Einheitlichkeit:
Zwölf Fahrer, Schulter an Schulter, Rad an Rad, durch das Tramuntana-Gebirge. Alle im selben Look. Das schafft ein Gefühl von Zusammenhalt, das sofort spürbar ist. Man wirkt nicht nur wie ein Team – man fühlt sich auch so.
Einfachheit:
Kein Suchen, kein Kombinieren, keine Zweifel. Das Team-Kit passt. Jedes Teil ist aufeinander abgestimmt, jedes Detail durchdacht. So bleibt der Kopf frei für das, worum es eigentlich geht: das Fahren.
Wiedererkennbarkeit:
Mallorca ist voll. Tausende Radfahrer, jeden Tag. Und trotzdem fällt ein Team auf, wenn alles zusammenpasst. Ein einheitlicher Auftritt schafft Sichtbarkeit, Identität und genau diesen Wiedererkennungswert, der aus einer Gruppe ein Team macht.

Was am Ende bleibt
Zehn Tage.
850 Kilometer.
14.000 Höhenmeter.
Sonnenstunden, Regentage und unzählige Momente, die bleiben.
Am Ende des Trainingslagers geht jede und jeder wieder seinen eigenen Weg. Eigene Ziele, eigene Rennen, eigene Geschichten. Und doch bleibt etwas Gemeinsames bestehen.
Ein Fundament, das in diesen Tagen entstanden ist.
Vielleicht ist genau das das Beste an solchen Trainingslagern: Dass man schon auf dem Heimweg beginnt, das nächste zu planen. Neue Routen, neue Ziele – und natürlich das nächste Team-Kit.
